Veg-Alp, das ist geballte Ladung an Gemüse-Erfahrung.

Das Projekt Veg-Alp – Crowd Funding für die Zukunft

Als erste in der Schweiz haben Jann Hofmann als Spitzenkoch und Esther Kern als Gemüse-Expertin ganze Gemüse am Stück so verarbeitet, dass es einsetzbar wird wie Fleisch: aufschneiden und geniessen, eben wie Charcuterie oder Trockenfleisch. Und dabei bleibt die Rande eine Rande.

Aber natürlich mit neuer Textur und Umami-Geschmack.

 

Dafür haben die beiden zwei Jahre alles gegeben: Randen mit dem Davoser Schlitten im Winter auf die Alp gezogen, bei klirrender Kälte Knollen gebunden und in die Trocknungsschränke gehängt, stundenlang Randen geschält von Hand.

Das Ziel der Veg-Alp ist es das Beet Meat auf den Markt zu bringen, als Gemüsedelikatesse, die das plantbased Angebot in der Schweiz massgeblich bereichert.

Wichtig bleibt, auch im Rahmen des Unternehmerischen Wachstums: dass Vegetarier-Alp eine Schweizer Bio-Delikatesse produziert, die ohne Zusatzstoffe, nur mit natürlichen Mitteln, veredelt wird. Eine Delikatesse, die nicht nur gut ist, sondern die allen involvierten auch faire Wertschöpfung generiert.

Crowd Funding für die Veg Alp - Unterstützung ist gefragt

Für die Herstellung des Beet Meat braucht die Veg-Alp nun eine Firmenstruktur, Partner, Gerätschaften, die im Verarbeitungs-Prozess unterstützen. Kurz: Wir brauchen eine Infrastruktur, die es möglich macht, dass wir mehr als 50 bis 100 Randen pro Mal verarbeiten können.

Um nun den nächsten Schritt zu realisieren haben Sie eine Crowd Funding Aktion lanciert.