Kompetenzzentrum für Regionalität

Stelleninserat graubündenVIVONDA

Mit dem Kompetenzzentrum graubündenVIVA in Jenaz setzt die Graubünden Vivonda AG einen wirklichen Meilenstein in Bezug auf Regionalität. Nicht zuletzt durch die konsequente Fokussierung auf den Einsatz natürlicher Ressourchen und nachhaltiger Produktion aber auch durch gezielte Investition in die Entwicklung neuer Produktionstechnologien. Dabei verfolgen Sie ein klares Ziel: eine «Null-Energiebilanz» in der Lebensmittelproduktion.

Am 1. Oktober wurde erfolgreich der zweite graubündenVIVA Genussmarkt in Jenaz im Prättigau inkl. Bistro und Produktion von der Graubünden Vivonda AG eröffnet. Mit . Denn hinter den Kulissen des Genussmarktes verbirgt sich die eigentliche Kompetenz für Regionalität.

Die Graubünden Vivonda AG hat den Anspruch, regionales Schaffen zu fördern und zu präsentieren aber gleichzeitig auch Produktionsstufen in der Region zu erhalten, um so die Wertschöpfung innerhalb des Kantons Graubünden sicherzustellen. Dafür investieren sie konsequent in die Entwicklung neuester Lebensmitteltechnologien und modernster Produktionsanlagen, um nachhaltig, schonend und technologisch auf dem neuesten Stand produzieren zu können.

Wie entsteht reale Nachhaltigkeit?

«Unser Ziel ist es, eine «Null- Energiebilanz in der Lebensmittelproduktion zu erreichen» Dabei werden alte und traditionelle Handwerksmethoden mit neuem Wissen und Technologien kombiniert. Und da wo immer möglich werden ausschliesslich natürliche Ressourcen genutzt» sagt Christoph Caprez, Präsident der verantwortlichen Graubünden Vivonda AG. «So entsteht reale Nachhaltigkeit» so Caprez weiter. Dies hat konkrete Auswirkung auf die Produktion: So werden beispielsweise Glaskonserven gefüllt Apfelmus im Zuge der Haltbarkeitsmachung nicht extra nachpasteurisiert. Da bereits im Vorfeld der Herstellung die Keimzahl auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Hier gelten die Anforderungen der «Reinraumtechnologie». In einem ersten Schritt erfolgt dafür eine thermische Vorbehandlung zur Reduktion der Keimzahl, wodurch der Aufwand der Nachbehandlung komplett entfällt. Dadurch wird eine schonende Produktion mit deutlich reduziertem Energiebedarf möglich. So entstehen besonders hochwertige und nachhaltige Qualitätsprodukte.

«Unser Ziel ist es, eine «Null- Energiebilanz in der Lebensmittelproduktion zu erreichen» sagt Christoph Caprez, Präsident der verantwortlichen Graubünden Vivonda AG.

Kompetenz im Bereich Forschung und Entwicklung

Die Graubünden Vivonda AG setzt sich für die Entwicklung Ihrer Produkte ganz bewussst mit der aktuellen Sitation und Zukunftstrends in der Lebensmittelbranche aber auch den sich ständig verändernden Konsum und Konsumentenbedürfnissen auseinander. Ein hochqualifiziertes Team von Akademikern, Lebensmittelingenieuren und Getreidetechnologen, aber auch aus den Bereichen der Qualitässicherung und Getränkeindustrie entwickelt die eigene Produktionspalette aber auch das graubündenVIVA Sortiments ständig weiter. Bei der Entwicklung von Innovationen in der Produktion arbeitet die Graubünden Vivonda AG auch mit bestehenden Organisation wie z.B. Gran Alpin oder dem Plantahof zusammen, um deren fachliche Expertise von Anfang an in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen.

Bewusstsein steigern und Wissenstransfern fördern

In der Entwickung geht die Graubünden Vivonda AG noch einen Schritt weiter, indem sie Ihr vorhandenes Wissen in Bezug auf Ernährungstechnologie, Qualitätssicherung im Lebensmittelbereich und auch Expertise im Bereich des Supply Chain Management weitergibt und einen gezielten Dialog mit interessierten Produzenten und Lieferanten fördert aber auch einen Wissentransfer im Bereich der Bildung anstrebt. Auch im Hinblick auf die Nachfolgenden Geenerationen.